Neues Bad – Schwimmen

Durch behutsamen Umgang mit dem Baudenkmal, sowie einem minimalen und abgestimmten Eingriff in den Bestand, soll die Grundlage für eine vielfältige Nutzung unter einem Dach geschaffen werden, um das alte Bad in einen Ort mit Strahlkraft auf die Nachbarschaft, den Bezirk sowie die Stadt zu transformieren.

Der neuere Gebäudeteil, der nach einem Bombenschaden 1955 wieder aufgebaut wurde – mit großem Becken – soll wieder für das Schul- und Vereinsschwimmen und öffentliches Schwimmen ertüchtigt werden und so als ein zentraler Standort zur Sicherung von Schwimmfläche im Bezirk dienen.

Die Wiedereröffnung des Bades soll folgenden Gruppen zugute kommen:



Schul-
schwimmen

01

Nutzung durch
Schwimmvereine

02

Schwimmunterricht für Geflüchtete

03

Nachbarschafts-schwimmen

04

Nacht-
schwimmen

05

Gender-
schwimmen

06

Senioren-
schwimmen

07

Kita-
schwimmen

08


Durch eine intelligente Aufteilung des Gebäudes und unabhängigen Zugangsmöglichkeiten zu den jeweiligen Gebäudeteilen, lässt sich dann ohne Weiteres ein Schwimmbetrieb neben einem kulturellen Betrieb realisieren, ohne dass es hier zu Beeinträchtigungen des jeweils anderen Betriebes kommt.

Gleichzeitig wird durch intelligente räumliche Verknüpfungen erreicht, dass besondere Flächen – wie die Dachterrassen – durch eigene Zugänge in ihrer Nutzung dauerhaft flexibel bleiben.